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*Alle Karlsruher Bäder geschlossen*

Liebe Badegäste, aufgrund der aktuellen Situation bleiben alle Karlsruher Bäder bis auf Weiteres, voraussichtlich bis Sonntag, den 19. April 2020, geschlossen! Wir leisten damit der "Allgemeinverfügung der Stadt Karlsruhe über das Verbot von Veranstaltungen und Schließung von Einrichtungen zur Verhinderung der Verbreitung des Coronavirus (SARS-Cov 2) folge. Weitere Informationen erhalten Sie im Newsbereich unserer Homepage. Darüber hinaus finden Sie weitere Informationen auf dem Informationsportal der Stadt Karlsruhe. ////////// Bereits erworbene Veranstaltungskarten (Mitternachtssauna, Mädelsrunde etc.) werden erstattet. Bitte melden Sie sich dazu unter: info@ka-baeder.de ////////// Compte tenu de la situation actuelle, nous nous conformons à l '« ordonnance générale de la ville de Karlsruhe concernant l'interdiction des événements et la fermeture des installations à risques, afin de limiter toute propagation liée au coronavirus (SARS-CoV 2)». ////////// Häufig gestellte Fragen | Karlsruher Bäder | Coronavirus

Die Spinne hat ihr Netz gebaut

Im Europabad Karlsruhe entsteht eine neue Erlebnisrutsche der ganz besonderen Art. Ein aufregendes Rutscherlebnis durch die giftgelbe Trichterrutsche „Tarantula“ erwartet abenteuerlustige Badegäste pünktlich zu Halloween ab Mittwoch, den 31. Oktober 2018.

Der Klassiker unter den Wasserrutschen ist die Röhrenrutsche, in der abgedunkelten Variante auch als Black Hole bekannt. Im Europabad Karlsruhe wird dieses neue Highlight an Halloween eröffnet, bereits der Weg zum Einstieg verbreitet am Eröffnungstag Angst und Schrecken. Riesige Spinnen, die ihre Beute als Vorrat in einen Kokon verwandeln, lauern auf die Gäste. Menschen die unter  Arachnophobie leiden sollten den Rutschenturm an diesem Tag meiden. 

Wird der Aufstieg erfolgreich gemeistert, wartet der erste Höhepunkt der Rutsche. Ein sogenannter „Fake Slide“. Dieses Rutschenelement täuscht dem Badegast einen geraden Verlauf vor, obwohl die tatsächliche Linienführung als Kurve verläuft. Die Fake Slide lässt sich wie ein normales Kurven-Element rutschen, eine Plexiglasscheibe gibt dabei den Blick ins beängstigende Nichts frei. Neben dem Effekt der optischen Täuschung werden zusätzlich verschiedene Effekte in die Fake-Elemente eingebaut.

Auf einer Länge von 111 m und fast 14 % Gefälle gibt es transluzente Bereiche im Inneren, eindrucksvolle Lichteffekte machen das Rutschen zu einem visuellen Erlebnis. Herzstück des neuen Action-Ungetüms ist der imposante Trichter mit dem beeindruckenden LED-Himmel auf dem sich einige Spinnen tummeln. Je nach Geschwindigkeit sind zwei bis fünf Runden im „Netz der Spinne“ möglich, bevor man vom Sog des Wassers in Richtung Spinnenhöhle gezogen wird, um wieder in die Tiefe der „Tarantula“ einzutauchen.